direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Kraftstoffe für die Mobilität von Morgen - 3. Tagung der Fuels Joint Research Group (FJRG)

Der Verbrennungsmotor als das Rückgrat der Mobilität muss umweltund klimaschonender werden. Seine Abgasemissionen und der nahezu ungebremste Einsatz fossiler Ressourcen für die Mobilität stehen zunehmend in der Kritik. Um im Wettbewerb mit der Elektromobilität künftig bestehen zu können, müssen alternative Kraftstoffe den Nachweis geringer Treibhausgasemissionen erbringen, Nutzungskonkurrenzen ihrer Rohstoffe mit der Nahrungsmittelproduktion und um Anbauflächen vermeiden und idealerweise mit regenerativem Überschussstrom produziert werden. Unter technischen Gesichtspunkten sind die Wechselwirkungen künftiger Kraftstoffe mit konventionellen und anderen alternativen Kraftstoffen sowie mit dem Motor und dem Motorenöl und nicht zuletzt der Abgasnachbehandlung zu untersuchen. Die Betriebssicherheit und Lebensdauer von Anwendungstechnologien mit neuen Kraftstoffen muss gesichert bleiben.


Die Tagung wendet sich an technisch/wissenschaftliche Experten, betriebliche Entscheider, Promovierende und Studierende, die eine Gelegenheit suchen, ihre Ideen und Lösungsmöglichkeiten zu den heutigen und zukünftigen Herausforderungen in einem interdisziplinären Fachpublikum
zu diskutieren.


Wir laden Sie herzlich zur dritten Tagung der Fuels Joint Research Group in die Physikalisch-Technische Bundesanstalt nach Braunschweig ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Weitere Infos finden Sie hier.

Interview mit TU-Professor Roland Baar zu Motoren: Die Lösung für saubere Städte lautet "Abwarten"

Samstag, 21. April 2018

Fast alle scheinen gegen den Diesel zu sein. Einer, der sich damit auskennt, ist dafür. Professor Roland Baar von der TU Berlin erklärt im Interview mit MOTOR-TALK, warum er die Diskussion für hysterisch hält.

Mehr zum Interview finden Sie hier.

Planet Wissen - Im Interview: Roland Baar

Montag, 05. Februar 2018

Roland Baar ist promovierter Ingenieur und Professor für Fahrzeugantriebe an der TU Berlin. Planet Wissen hat mit ihm über die Zukunftsaussichten der deutschen Automobilwirtschaft gesprochen.

Mehr zum Interview finden Sie hier.

Die deutsche Autoindustrie: Von der Zukunft abgehängt?

Montag, 05. Februar 2018

Während deutsche Autohersteller die Folgen diverser Kartell- und Betrugsskandale aufarbeiten müssen, sieht es derzeit so aus, als seien in Zukunft US-Amerikaner und Asiaten besser für das Geschäft mit der Mobilität gerüstet: Bei Elektroauto und Brennstoffzelle haben sie die Nase vorn. Doch welche Technologie sich am Ende durchsetzt, ist noch längst nicht ausgemacht. Ist der Dieselmotor am Ende doch besser, als sein arg ramponierter Ruf zurzeit vermuten lässt?

Link zum Video finden Sie hier.

"Tesla kann die Physik nicht verbiegen" - Roland Baar, Professor für Verbrennungsmotoren

"Einen modernen Diesel kann man natürlich bedenkenlos kaufen": Roland Baar von der TU Berlin über die Zukunft des Diesels und die Rolle der Politik. Ein Interview von Henrik Mortseifer, Der Tagesspiegel

Mehr zum Interview finden Sie hier.

Exkursion zu Unternehmen der Antriebstechnik

Teilnehmer der Exkursion vom September 2017
Teilnehmer der Exkursion vom September 2017
Lupe

Mitte September dieses Jahres veranstalteten wir als FG Fahrzeugantriebe der TU Berlin eine einwöchige Exkursion zu Unternehmen der Automobilindustrie mit Standorten in Ost-Europa. Dabei haben wir verschiedene Hersteller und Zulieferer in Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn besucht. Die Gruppe umfasste 28 Studierende aus 5 Studiengängen der TU Berlin, die Exkursion wurde von Herrn Jander organisiert und von mir begleitet. Ermöglicht wurde die Fahrt durch Förderung des DAAD. Im Mittelpunkt der Exkursion standen Besuche mit Relevanz für Fahrzeugantriebe:

  • Motorenwerk der Volkswagen AG in Polkowice
  • Katalysatorwerk der Umicore AG in Nowa Ruda
  • Komponentenwerk der Continental AG in Trautenau (Turbolader, Einspritzung, Sensorik)
  • Komponentenwerk der Bosch AG in Iglau (Hochdruckpumpen, Rails)
  • Motoren- und Fahrzeugwerk der Audi-AG in Györ
  • Turboladerwerk der BorgWarner AG in Oroszlany

Alle Unternehmen haben uns gleichermaßen einen einmaligen Einblick in die aktuelle Produktion gegeben und sich unseren Fragen zu brennenden Herausforderungen im globalen Wandel gestellt. Zudem trafen unsere Studierende in einem Workshop auf Studierende der der Széchenyi István Universität Györ, wo Erfahrungen und Sichtweisen ausgetauscht wurden. Wir danken allen Unterstützern für ihr Engagement. Glücklicherweise blieb auch abends immer etwas Zeit, besondere Städte der Route zu besuchen, beispielsweise Breslau, Bratislava und Budapest. Die Teilnehmeranzahl war begrenzt, wir werden uns bemühen, eine ähnliche Exkursion in der Zukunft zu ermöglichen. Für mich persönlich war die Fahrt eine große Bereicherung, und ich hoffe, dass es allen Beteiligten in guter Erinnerung bleibt.

Roland Baar

Studentische/r Mitarbeiter/in für den Prüfstandsbetrieb gesucht!

Donnerstag, 07. September 2017

Nähere Infos zur vakanten Stelle finden Sie hier.

Umbenennung des Fachgebietes in "Fahrzeugantriebe"

Das Fachgebiet hat sich umbenannt und trägt künftig die Bezeichnung „Fahrzeugantriebe“. Mit dieser Namensänderung soll der zunehmenden Veränderung der Technologie von Antriebssystemen Rechnung getragen werden. Der Verbrennungsmotor bleibt dabei als Komponente und in Wechselwirkung mit hybriden Antriebssträngen im Zentrum der Forschung. In den vergangenen Jahren wurden am Fachgebiet aber neben klassischen Themen rund um die Verbrennung und die Aufladung verschiedene Projekte im Bereich des Gesamtsystems bearbeitet. Dieser Entwicklung wird jetzt durch die Umbenennung Rechnung getragen. Eine Integration und Optimierung neuer Antriebstopologien und deren Komponenten erfordert moderne und veränderte Ansätze. Der Name „Fahrzeugantriebe“ ist fachlich die korrekte Beschreibung des Aufgabengebiets des Fachgebiets. Er bietet alle Optionen für eine zukunftsorientierte Ausrichtung von Forschung und Lehre.

Stellungsnahme von Prof. Baar bezüglich Dieselmotoren

Freitag, 04. August 2017

Seminarankündigung: Antrieb, Energie und Kommunikation

Mittwoch, 19. Juli 2017

Im Wintersemester 2017/2018 bieten wir ein neues Seminar an (siehe PDF). Wenn Sie interessiert, engagiert und motiviert sind, wenden Sie sich bitte an Prof. Baar (, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Weitere Infos finden Sie hier als PDF.

Positionspapier zur Zukunft des Verbrennungsmotors

"Die Diskussion des letzten Jahres mit einer ausgeprägten und teilweise berechtigten Kritik am dieselmotorischen Antrieb entwickelte eine Eigendynamik bis hin zu einer generellen Verbotsdiskussion von Verbrennungskraftmaschinen in Kraftfahrzeugen. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik WKM verfolgt diese Entwicklung mit großer Sorge. Insbesondere bewertet die WKM die Entwicklung kritisch, dass anstelle einer nüchternen, faktenbasierten Information eine überwiegend voreingenommene und sehr emotionale Berichterstattung zu beobachten ist. Aus diesem Grund hat die WKM drei Kernaussagen zu diesen Vorkommnissen und zur Zukunft des Verbrennungsmotors verfasst, die auf der Basis des wissenschaftlichen Kenntnisstandes formuliert wurden... "

Das vollständige Positionspapier finden Sie hier als PDF.

Studentische Exkursion zu verschiedenen Fertigungsstandorten der Automobilindustrie im September 2017

Montag, 08. Mai 2017

Das Fachgebiet VKM bietet für interessierte Studenten eine 6-tägige Busreise durch Polen, Tschechien und Ungarn an. Ziel der Exkursion ist es, den Studierenden, einen Einblick in verschiedener Fertigungsstätten von Automobil-herstellern und Zulieferern im Bereich Verbrennungsmotor zu bieten. Der Zeitraum der Exkusion ist: 11.09.2017 bis 16.09.2017.

Die Anmeldung ist ab Dienstag, 09.05.2017 20:00 Uhr per eMail (Kontakt: ) möglich.

Nähere Informationen entnehmen Sie dem PDF.

 

 

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe